Die vielfältigen Wirkungen von Cannabis

Die Cannabispflanze ist eine wirkungsvolle Medizin für verschiedenste Krankheiten. Die Blüten enthalten über 400 Inhaltsstoffe, deren genaue Wirkung bis heute nicht vollständig wissenschaftlich erforscht sind. Im laufe der Zeit entwickelte sich Cannabis als wirkungsvolles Heilmittel für verschiedene Anwendungsgebiete. Obwohl die medizinische Wirksamkeit von Cannabis wissenschaftlich belegt ist, wird die Erforschung der verantwortlichen Wirkstoffe und die Entwicklung neuer Arzneimittel stark eingeschränkt.

Medizinische Wirkung Cannabis

Auf den folgenden Seiten sind einige Beispiele zusammengefasst, die auf kompakte Weise zeigen, wie vielfältig und effektiv Cannabis als Medizin tatsächlich ist.

Die vorgestellten Beispiele dienen lediglich der Informationen. Regelmäßiger hochdosierter und unsachgemäßer Cannabiskonsum kann zur psychische Gewöhnung führen. In diesen Fällen ist der Konsum gänzlich zu stoppen oder zumindest deutlich zu reduzieren. Außerdem sollten die eigentlichen Ursachen für den massiven Cannabisgebrauch untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.

Eventuelle Therapien mit Cannabis sollten Sie stets nur nach Absprache mit einem Facharzt durchführen. In einigen Fällen ist auch eine Kostenübernahme durch die Krankenversicherung möglich – was allerdings meist recht langwierig und mit erheblichen Aufwand verbunden ist.

AIDS

Aids-Patienten leiden besonders stark an Übelkeit und Appetitlosigkeit. Dies hat Gewichtsverlust zur Folge und schwächt den Körper. immer wieder berichten Patienten, dass Cannabis ihren Appetit deutlich steigert und sie wieder richtigen Hunger verspüre.

Schmerzmittel, Chemotherapien und Übelkeit

Schon eine geringe Menge von nur 5 bis 20 Milligramm THC wirkt deutlich schmerzlindernd und kann zudem die Wirkung von Opiaten verstärken. Mit Cannabis benötigt der Schmerzpatient eine geringere Dosis Opiate und lassen sich die Nebenwirkungen vermindern. Im Bereich der Chemotherapie erbrachten mehr als 40 Studien den Nachweis, dass bestimmte Cannabiswirkstoffe die Übelkeit und das damit verbundene Erbrechen deutlich reduzieren. Somit hat Cannabis eine Breitbandwirkung, die schmerzlindernd wirkt, Übelkeit und Erbrechen mindert und gleichzeitig den Appetit anregt.

Depressionen und Geisteszustände

Cannabis zeigt häufig eine stimmungsaufhellende Wirkung. Unter ärztlicher Aufsicht könnten auch Patienten, die unter Depressionen und Angstzuständen leiden, mit Cannabis behandelt werden. So ließen sich die Einnahmen von Antidepressiva verringern oder absetzen und somit auch die damit einhergehenden schädlichen Nebenwirkungen vermeiden. Wie bei allen Medikamenten kann der unsachgemäße Konsum von Cannabis auch das Gegenteil bewirken, sodass sich bereits vorhandene Depressionen und Angstzustände verstärken. Latent vorhandene Geisteskrankheiten wie Schizophrenie können ebenfalls durch Cannabiskonsum ausgelöst werden. Cannabis verursacht also nicht die Geisteskrankheit, sondern kann eine bereits vorhandene, aber bisher nicht diagnostizierte Krankheit (vorzeitig) auslösen. In einem solchen Fall muss der Konsum sofort eingestellt werden.

Dies waren nur einige Beispiele von vielen, die Liste der Krankheiten die mit Cannabis bzw. dem Wirkstoff THC behandelt werden können reicht von A – Z. Wie bereits erwähnt ist es immer ratsam einen Facharzt zu konsultieren bevor eine “Eigentherapie” mit Cannabis unternommen wird.

Die Geschichte von Cannabis

Länger als man vielleicht glaubt Konsumieren die Menschen Cannabis und zwar in allen Kreisen, egal ob arm oder reich. Es wird und wurde in vielen Stämmen genutzt um mit den Geistern in Kontakt zu treten. Um Visionen zu erhalten und um Zeremonien abzuhalten. Noch im 18. Jahrhundert war Hanf einer der Hauptlieferanten für Papier. Dies Endete dann nachdem eine Hetzkampagne gegen Cannabis geführt wurde welche die Pflanze als tödliches Teufelskraut hinstellte und quasi Weltweit verboten wurde.
Die Papierindustrie salltelte auf Holz um und die Pflanze wurde beinahe ausgerottet. Sorten wie Purple Haze gibt es wenn überhaupt noch als Nachzüchtung. Die originale Pflanze ist für ewig verschwunden.

Seitdem wird illegal mit der Pflanze gehandelt und nur unter strengen Auflagen erhält man eine Lizenz zum Nutzanbau der Cannabis Pflanze.

Der große Nutzen der Pflanze ist seit dem verbot untergegangen und nur großen Konzernen wird es gestattet Forschung oder Handel damit zu treiben.
Dabei hat Cannabis große medizinische Nutzen wie man in dem Wikipedia Artikel entnehmen kann. Chronische Schmerzen, Schlaflosigkeit und vieles mehr ließen sich ohne große Erzeugerkosten behandeln. Momentan erhältliche Medikamente haben größtenteils mehr Negative Aspekte als positiven Nutzen. Unser Körper kann sich von selbst heilen doch durch zu viele Pillen verliert unser Körper letztendlich diese Fähigkeit.

Ebenso gibt es im menschlichen Hirn einen Rezeptor der extra nur für Cannabinoide zuständig ist was allein schon die verbundenheit zwischen Mensch und Cannabis zeigen sollte.

Es gibt viele Cannabis Tutorials die zeigen wie man was herstellt oder wie man seine eigenen Pflanzen züchtet. Man sollte jedoch immer die rechtliche Lage seines Landes bedenken. In Deutschland ist Cannabis weiterhin illegal auch wenn sich so langsam etwas bewegt. Leider ist man ja mittlerweile auf Cannabis Tutorials angwiesen da auch das Wissen über diese Pflanze am liebsten verboten werden würde was schon etwas lustig ist wenn man bedenkt wieviele Alkoholtote es im vergleich zu Cannabis jährlich gibt.

Cannabis Tutorials – Die guten und die schlechten

Cannabis Tutorials sind überall im Internet  verfügbar. Doch welche braucht man eigentlich und welche stammen von Leuten die einfach nur zu viel langeweile haben? Wichtige Cannabis Tutorials sind zum Beispiel: Wie baue ich mir eine Bong oder wie mache ich mir THC-Öl.

Man muss nicht unbedingt wissen wie man eine Windmühle mit Laserabwehr aus 5 Joints baut. Also erweitert euren Horizont mit sinnvollen Cannabis Tutorials.

Für vieles braucht man gar keine Anleitung wenn man mal etwas nachdenkt. Eine Bong funktioniert zum Beispiel immer gleich. Ob man sie nun aus einer Plastikflasche baut oder ob man sie sich im Laden kauft. Einziger Unterschied ist Qualität und Volumen.

Interessant sind für mich Backrezepte. Aber auch hier braucht man nur ein mal die Grundzutat, nämlich Cannabis Butter oder Öl herstellen und den Rest ganz normal nach Rezept backen. Wichtig ist hierbei eigentlich nur die Backtemperatur und Backzeit. Bei vielen Cannabis Tutorials wird dazu geraten Schnittreste mit zu verwenden. Das ist, wenn man selbst züchtet natürlich empfehlenswert und schont den Bestand der rauchbaren Buds. An den Schnittresten befinden sich immernoch ausreichend Cannabinoide um damit zu Backen oder zu Kochen.

Geht bei jedem Cannabis Tutorial was ihr verfolgt mit Vorsicht vor. Experimente mit Butan Gas können schnell im Krankenhaus enden und wenn man nicht kochen oder backen kann bekommt man auch schon mal schnell eine Brandblase an die Hände.

Ein gutes Beispiel für ein sehr gutes Cannabis Tutorial ist folgendes Video

 

Anleitungen so wie man sie braucht

Wer ein mal nach Anleitungen für Cannabis im Internet gesucht hat der weiß das es eigentlich keine Seite gibt die alles vereint. Man sucht auf der einen Seite nach der Herstellung von Cannabis Butter während man die Herstellung von Hasch-Öl wieder woanders lernt.

CannabisTutorialshat es sich zum Ziel gemacht genau dem ein Ende zu setzen. Hier gibt es genügend Cannabis Tutorials für Jedermann egal ob man Backen, Kochen oder etwas über die medizinische Verwendung lernen möchte. Wem aber plumpes lesen von Cannabis Tutorials zu langweilig ist auf den warten Videos zum nachmachen. Man erfährt auch wie man seinen Grow Room am besten ausstattet, welche Sorten man bei der Aufzucht im inneren verwenden sollte und auch wie man seine Pflanzen auch ohne Samen vermehrt. Ein paar leckere Rezepte zum Nachbacken gibt es ebenfalls für die, die sich trauen.

Bei vielen Cannabis Tutorials handelt es sich immer nur um die Aufzucht oder um die Ernte. Auf CannabisTutorials.de wird euch sogar gezeigt wie ihr euren eigenen Schaltkasten zusammenbaut damit ihr keine hässlichen Mehrfachsteckdosen mehr rumfliegen habt wo eventuell noch Wasser reintropft.

Ebenso findet ihr hier einen Muster Antrag zur einreichung bei der Bundesopiumstelle. Hilfreich für Menschen mit chronischen Schmerzen die sich nicht kriminalisieren lassen wollen.

Insgesamt ist Cannabis Tutorials zwar erst im Aufbau doch erste Blicke lassen sehr hoffen.

Cannabis – Gesetzliches

In den meisten Ländern der Welt sind sämtliche Bestandteile der Cannabispflanze sowohl in frischen wie in getrockneten Zustand verboten. In einigen Ländern, unter anderem in Deutschland und in der Schweiz , unterliegen auch die Samen dem Betäubungsmittelgesetz. Die liberalsten und erfolgreichste Drogenpolitik handhaben seit über 30 Jahren die Niederlande. In einigen Ländern, unter anderem in Kanada, einigen US- Bundesstaaten und in Großbritannien können Patienten eine Sonderregelung für die medizinische Verwendung von Cannabis beantragen.

Cannabis legalität Deutschland

Wenn auch die Gesetzeslage, die Verfolgung und das mögliche Strafmaß von Land zu Land, von Bundesland zu Bundesland beziehungsweise von Kanton zu Kanton erhebliche Unterschiede aufweist, gibt es doch grundsätzlich Gemeinsamkeiten. Verfolgt werden im Allgemeinen der Anbau, der Besitz, die Weitergabe, der Handel sowie die Einfuhr und Ausfuhr von Hanf. Gleiches gilt für die Unterstützung dieser Tätigkeiten. Je nach schwere des Delikts werden Geldstrafen oder mehrjährige Gefängnisstrafen verhängt sowie die Beschlagnahmung von Besitz und Geldern angeordnet. Im Zusammenhang mit Handel, Ein- und Ausfuhr melden sich häufig auch das Finanzamt und der Zoll.

Richtiges gießen bei Cannabis

Beim gießen selbst sollte eigentlich nichts kompliziertes sein. Denkt man. Doch damit Cannabis immer mit den notwendigen Stoffen, darunter auch Sauerstoff in der Erde versorgt wird ist es notwendig das die Erde immer locker und luftig bleibt.

Das erreicht man am besten in dem man nicht wie gewohnt von oben gießt sondern von unten.

Dafür benötigt ihr:

  • Wasser
  • Dünger
  • Etwas zum Umschütten des Wassers
  • Untersetzter passend der Topfgröße
  • Etwas Geduld
  • ph Up / Down

Man nimmt also das vorbereitete Wasser und stellt die Pflanze mit Topf in einen Untersetzer mit hohem Rand. Nun gießt man von unten so lange Wasser auf bis die austrittslöcher der Töpfe mit Wasser bedeckt sind.

Nun wartet man ca eine Stunde und geht nachgucken ob das Wasser bereits eingesogen wurde. Wenn ja und der Topf ist schwer, kann die Pflanze wieder zurück in den Zuchtraum. Ist das Wasser weg und der Topf noch leicht, gießt man noch etwas Wasser in den Untersetzer und wiederholt das ganze.

Auf diese Art und Weise verdichtet sich die obere Schicht der Erde nicht und es kann immer gut Luft in die Erde gelangen.

Ab und zu sollte man dennoch die Erde mit der Hand oder einer kleinen Gartenharke auflockern. Achtet dabei darauf die Wurzeln nicht zu beschädigen.